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Projekte

Die NachbarschaftsEtage wurde 1986 als Treffpunkt für den Stadtteil ins Leben gerufen. Grund war u.a., eine Anlaufstelle für die Menschen der Umgebung zu bieten und die Ziele des Vereins »Fabrik Osloer Straße« in die Öffentlichkeit zu tragen. Seit Beginn ist nach dem Konzept der sozial kulturellen Gemeinwesenarbeit im Stadtteil gearbeitet worden.

Team Familienzentrum

Das FamilienZentrum bietet Familien einen Ort, an dem sie sich treffen und austauschen können. Im Besonderen sei hier unser offener Treffpunkt NachbarschaftsEtage in der 1. Etage (barrierefrei) erwähnt, in dem (Groß-)Eltern bei einer Tasse Tee oder Café Zeit für Begegnungen haben, während die Kinder in unserer Spielecke spielen.

Team FreiwilligenAgentur

Seit April 2004 informieren und beraten wir in der FreiwilligenAgentur am Ehrenamt interessierte Bürger*innen und unterstützen gemeinnützige Einrichtungen bei Suche nach ehrenamtlichen Mitstreiter*innen. Die FreiwilligenAgentur wurde im ehemaligen Nachbarschaftshaus Prinzenallee eröffnet und ist ein Projekt der Fabrik Osloer Straße e.V.

Header Pasch Patenschaften für Schulkinder

PaSch - Patenschaften für Schulkinder ist das Patenschaftsprojekt der NachbarschaftsEtage und möchte allen Kindern gleiche Bildungschancen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Darum vermitteln wir Patenschaften für Vor- und Grundschulkinder im Wedding. Die ehrenamtlichen Pat*innen schenken den Patenkindern Zeit und Aufmerksamkeit, und stehen den Patenkindern als erwachsene Freunde zur Seite. Etwa einmal pro Wochen treffen sich Pat*innen und Patenkinder. Dann erkunden sie gemeinsam Berlin, erledigen Hausaufgaben, sind kreativ, machen Sport oder Musik...

Willkommen Nachbarn ist das Willkommensprojekt der NachbarschaftsEtage im Fabrik Osloer Straße e.V. Mit „Paten für Flüchtlinge“ startete Ende 2014 das Patenschaftsprojekt. Geflüchtete aus den Notunterkünften in der nahen Umgebung wurden mit Nachbarn aus dem Kiez in Patenschaften vermittelt.

Die Stadtteilkoordination Osloer Straße kümmert sich, im Auftrag des Bezirksamtes Mitte, um die Anliegen der Menschen, Akteure und Einrichtungen in ihrer Nachbarschaft. Gleichzeitig ist die STK eine Brücke für Informationen aus dem Stadtteil in die Fachämter und umgekehrt. Schwerpunkte der Stadtteilkoordination sind aktuell die Förderung der Beteiligung älterer Menschen, Inklusion sowie Aktionen gegen Müll.

„Mitte im Dialog” - Netzwerk- und Kompetenzprojekt zur Förderung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs im Bezirk Mitte

Wie in großen Teilen Berlins ist das Leben im Bezirk Mitte und vor allem seinen Ortsteilen Moabit, Wedding und Gesundbrunnen von kultureller Vielfalt und Zuwanderung geprägt. In Anbetracht der Diversität der Bewohner*innen stehen viele Fragen zu grundlegenden Themen des Zusammenlebens im Raum. Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bewohner*innen? Welche Anliegen und Bedürfnisse haben die Menschen und wie kann ein respektvolles Zusammenleben gelingen?

Demokratie in der Mitte Ich, ich, ich

Die Fach- und Koordinierungsstelle von „Demokratie in der Mitte“ ist das Vor-Ort-Büro in der Fabrik Osloer Straße e.V.. Hier arbeiten Bettina Pinzl, Lina Respondek und James Rosalind. Die Mitarbeiter*innen organisieren Weiterbildungen und Veranstaltungen, vernetzen die Akteure in den Gebieten, betreiben Öffentlichkeitsarbeit, koordinieren Gremiensitzungen, begleiten Projekte, veröffentlichen Fachartikel und beraten zu allen relevanten Themen, die eine demokratische Gesellschaft stärken können.

Lesende vor Soldiner Kiez BücherBoXX

Die BücherBoXX befindet sich im Vorgarten der Fabrik Osloer Straße e.V. und des Labyrinth Kindermuseum Berlin.

Große Halle Ausstellung 1, 2, 3 Kultummel

Das 1997 eröffnete Labyrinth Kindermuseum Berlin ist ein Projekt des Vereins Fabrik Osloer Straße e.V.. Mittlerweile gehört es mit jährlich 65.000 kleinen und großen Besuchern zu den beliebtesten Lern- und Kulturorten für Kinder, Familien und Pädagog*innen in der Region. Bis heute haben über 1,5 Millionen Menschen den Weg ins Kindermuseum gefunden. 2012 wurde das Kindermuseum für den internationalen „Children’s Museum Award“ als bestes Kindermuseum des Jahres nominiert.

Auszubildene in der WWS e.V.

Die Wohnwerkstatt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit fast zwanzig Jahren als freier Träger in der Jugendhilfe aktiv ist. Wir arbeiten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die aufgrund individueller Beeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung Hilfe benötigen. Oft haben sie zu wenig entwickelte Wertevorstellungen und Tugenden, um am gesellschaftlichen Leben erfolgreich teilzunehmen. Es handelt sich beispielsweise um Schulabbrecher, Jugendliche mit Gewalt- und Drogenerfahrungen, bis hin zu straffällig gewordenen jungen Menschen.

Die Betreute Jugendwohngemeinschaft (JWG) der Wohnwerkstatt e. V. wurde im November 1988 gegründet. Sie bietet auf einer 270 qm großen ausgebauten Fabriketage für sechs junge Menschen im Alter zwischen 15 bis maximal 21 Jahren sozialpädagogisch betreute Wohnplätze an. Der Standort befindet sich im Berliner Bezirk Mitte in dem Stadtteilzentrum für soziale und kulturelle Arbeit der Fabrik Osloer Straße e. V.

Sozialpädagogisch Betreutes Einzelwohnen (BEW) im freien Träger Wohnwerkstatt e.V. in Kooperation mit dem öffentlichenTräger der Jugendhilfe- Jugendamt nach § 27 in V.m. §§ 34 ggf. 41 SGB VIII.

Einzelwohnungen auf dem Gelände bzw. Umfeld mit sozialräumlicher Anbindung an das Sozialkulturelle Zentrum Fabrik Osloer Str. e.V.. Das BEW hat eine räumliche Anbindung an alle anderen Leistungsangebote des Trägers Wohnwerkstatt e.V.

Auszubildener beim Schweißen

Durchbruch e.V. ist ein kleiner, freier und bewährter Träger der Jugendhilfe, der im Rahmen des SGB VIII Jugendhilfe Berufsausbildung im Berufsbild Anlagenmechaniker SHK anbietet. Wir bieten mindestens 15 Plätze an (5 zur Berufsorientierung, 5 für Berufsvorbereitung, 5 zur Berufsausbildung), als Mittel für ein umfassendes Trainingsprogramm in nahezu therapeutischem Ausmaß.

Für unsere Arbeit gilt: „Nicht mehr vom Selben!“

Balancierende Kinder

Die Kindertagesstätte des Vereins PUTTE e.V. zählt zu den kleinen Einrichtungen. Sie betreut 30 Kinder im Alter zwischen ca. 2 Jahren und Schulanfang, der in Berlin zurzeit mit 6 Jahren beginnt.
Die Kinder werden von 3 Erzieherinnen betreut von denen zwei als Muttersprache die türkische Sprache haben. Beide Sprachen werden im Kindergartenalltag integriert. Die kleinen türkischen Kinder, die zu uns kommen, können überwiegend auch ihre Muttersprache nicht gut sprechen, so dass sie bei uns zuerst ihre Muttersprache erlernen, um dann einfacher eine Zweitsprache zu entwickeln.

Ansicht Küche und Speisesaal

Die Gäste-Etage ist das ausgebaute Dachgeschoss in der Fabrik Osloer Straße. Sie beherbergt eine besondere Übernachtungs-Bildungsstätte. In drei ausgebauten Wohnbereichen können bis zu 70 Personen eigenverantwortlich und ohne Schließzeiten Berlin erleben. Die Idee, ein Jugendgästehaus zu betreiben, ist vor über 20 Jahren entstanden.

IFGG Beratungsraum für Supervision

Systemisches Denken und kritischer Blick . . .

Das Institut für genderreflektierte Gewaltprävention kombiniert systemisches Denken mit einem kritischen Blick auf die Geschlechterverhältnisse.

Wir gehen davon aus, dass

Junge Menschen bilden Kreis auf Sportplatz

CHANCE International - internationale Abteilung des Trägers CHANCE BJS gGmbH - versteht sich als Bildungs- und Kulturvermittler zwischen Osteuropa und Deutschland.

Hauptsächlich sind wir im Bereich der internationalen Jugendarbeit aktiv und vernetzen Jugend- und Bildungsorganisationen, Vereine, Initiativen, Schulen, Universitäten etc. im Bereich der non-formalen Bildung in Deutschland und den Partnerländern: Russland, Ukraine, Belarus, Estland, Lettland, Serbien, Kasachstan und anderen.

Wir organisieren:

Großer Raum von Flugwerk

Das FLUGWERK ist eine Werkstattbühne für Theater, Performance und bildende Künste. Künstler*innen und Kollektive sind eingeladen, hier zu arbeiten, sich auszutauschen und zu vernetzen. In offenen Proben, Tryouts und Werkschauen werden die Arbeiten regelmäßig dem Publikum geöffnet und zur Diskussion gestellt. Ziel ist das Sichtbarmachen von Arbeitsprozessen sowie die Entwicklung von neuen Arbeitsweisen und Kommunikationsräumen für die künstlerische Praxis.​

Die Druckwerkstätten wurden 1991 mit der Zielsetzung einer möglichst umweltschonenden Produktionsweise gegründet und zwei Jahre später umgebaut und auf eine Fläche von 500 m² erweitert.

Die wachsende Komplexität des deutschen Steuersystems stellt Sie als Steuerzahler vor immer größere Herausforderungen. Wir vom Steuerbüro Koliwer halten es daher für unerlässlich, Ihnen bei Ihren steuerrechtlichen Fragen jeglicher Art adäquate Unterstützung durch eine kompetente und zuverlässige Beratung zu geben.